Stand: 21. Februar 2010
Stadtteilarbeit setzt voraus, seinen Stadtteil zu kennen, zu wissen, wer hier lebt und insbesondere für unser Haus. Wo und wie leben die Kinder, die wir täglich betreuen. Erkundungen mit den Kindern und Mitarbeiterinnen im Stadtteil bei Besuchen der Familien, Einkäufen, Hospitationen bei der Feuerwehr, Polizei und andere Institutionen ermöglichen Eindrücke in den Lebensraum der Kinder und Eltern.
Durch die besonders ruhige Lage unseres Hauses mitten im Grünen ist es schwierig, die Erkundungen durchzuführen, denn viele Familien und Institutionen sind nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Erschwert wird dadurch auch die Kontaktaufnahme zu Geschäftsleuten im Stadtteil, die für die pädagogische Arbeit mit den Kindern wichtig sind und uns zeitweise in thematischen Aktionen des Hauses unterstützen.
Ein enger Kontakt besteht zu anderen Kindertageseinrichtungen im Stadtteil, um zum Beispiel die Aufnahme der Kinder zu gewährleisten oder die Angebote für Eltern trägerübergreifend zu erweitern.
Eine gute Zusammenarbeit besteht mit dem Haus der Familie, Waller Heerstraße, dessen kulturelle Angebote in unserer Einrichtung bekannt gemacht werden und dem Stadtteilbeirat, der unsere Räumlichkeiten schon für Sitzungen genutzt hat und unsere Arbeit mit Globalmitteln unterstützt hat. Der Sozialausschuß hat immer ein offenes Ohr für die Wünsche und Probleme unserer Einrichtung und er hat uns zum Beispiel intensiv unterstüzt bei der Verlegung der Haltestelle Waller Friedhof. Es bedeutete für unsere Kinder vorher eine große Gefahr, diese zu erreichen.
Unsere Hortkinder besuchen verschiedene Grundschulen im Stadtteil zu denen ein guter Kontakt besteht.
Weitere Angebote im Stadtteil: